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adlr.link – Ressourcen für die Medienforschung

Seit 2014 entwickelt die Universitätsbibliothek Leipzig den Fachinformationsdienst (FID) adlr.link für Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaft als zentrales Literatur- und Rechercheportal. Der Dienst richtet sich dabei nicht nur an Forschende in den Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaften, sondern explizit auch an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die etwa in der Anglistik oder Amerikanistik zu Hause sind und sich in ihrer Forschung mit Medien und Kommunikation befassen.

Wie unterstützt adlr.link Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihrer Forschung?

1. adlr.link ist ein Recherchewerkzeug

adlr.link: Rechercheportal (Screenshot)
adlr.link: Rechercheportal (Screenshot)

Bei adlr.link können Sie in über 1,4 Millionen Datensätzen recherchieren. Das Suchportal ist dabei kein traditioneller Bibliothekskatalog, sondern ein Discovery-System mit einem eigenen, fachlich zugeschnittenen Bestand. Unser Index besteht aus über 35 verschiedenen Datenquellen, die ständig von uns aktualisiert und erweitert werden. adlr.link enthält dabei Nachweise zu Monografien, Zeitschriftenartikeln oder Audioquellen, aber auch zu Videos, wie etwa den aktuellen Bestand der öffentlich-rechtlichen Mediatheken.

2. adlr.link ermöglicht Zugang

Bei nahezu allen Monografien und Sammelwerken zeigt adlr.link Ihnen an, ob das Buch bereits im Bestand Ihrer eigenen Hochschulbibliothek ist. Dies funktioniert bundesweit und unabhängig von Ihrem tatsächlichen Standort. Außerdem zeigen wir Ihnen weitere Bibliotheken in Ihrer Nähe an, bei denen das gesuchte Buch vorhanden ist. Auch bei Zeitschriftenartikeln prüfen wir für Sie, ob Ihre Bibliothek bereits eine Zugangslizenz hat. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, dann können Sie den benötigten Artikel mit einem Klick bestellen. Wir beschaffen dann diesen Artikel und senden ihn schnellstens an Sie weiter – kostenlos und in der Regel innerhalb eines Werktags. Auch Kopien aus Büchern können auf dieselbe Weise bestellt werden, allerdings beschränkt auf maximal zehn Prozent eines Werkes. Und wenn Sie eine Ressource einmal nicht im adlr.link-Katalog finden, schreiben Sie uns eine Nachricht – und wir kümmern uns.

3. adlr.link informiert über Neuerscheinungen

Jede Woche gibt es rund 40 fachrelevante Neuerscheinungen. adlr.link hat auch diese Titel – sowohl deutsch- als auch englischsprachige – im Katalog. Sie können neue Bücher, die noch nicht im Bestand des Fachinformationsdienstes sind, mit einem Klick bestellen. Wir liefern diese dann direkt und ohne Umwege über die Bibliothek an Sie ins Büro oder nach Hause, leihweise für 30 Tage. Nach der Leihe schicken Sie die Werke einfach wieder an uns per Post zurück.

4. adlr.link fördert Open Access

Zahlreiche Ressourcen, die man über adlr.link findet, sind frei zugänglich. Wir kennzeichnen Open Access-Dokumente bei den Suchergebnissen besonders. Das Portal prüft außerdem bei jedem Zeitschriftenartikel, ob dieser zusätzlich als Zweitveröffentlichung frei zugänglich ist – für einen noch einfacheren Zugang zu wissenschaftlicher Forschung.

5. adlr.link lizenziert Ressourcen

Über adlr.link haben alle Nutzerinnen und Nutzer, die hauptberuflich in der Wissenschaft arbeiten, Zugriff auf die Pressearchive der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT, der BILD sowie von Der Spiegel, Focus und Stern. Dafür haben wir eine spezielle FID-Lizenz abgeschlossen. Sie können unabhängig von ihrem Standort auf diese Datenbanken zugreifen. Daneben haben wir ein Angebot an eigens für adlr.link lizenzierten E-Books.

Die Suche im adlr.link-Katalog ist ohne besondere Anmeldung möglich. Für alle weiteren Dienstleistungen können Sie sich einfach und schnell über die Website registrieren und ein eigenes Nutzerprofil anlegen.

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